Mit ‘Josef Mitterer’ getaggte Artikel

Diskussion über den Nondualismus Josef Mitterers

Sonntag, 17. Juli 2011

Einmal ein Thema abseits des Plagiarismus, obwohl es auch mit Anführungszeichen zu tun hat: Ich habe ein Discussion Board zur Nicht-dualisierenden Philosophie von Josef Mitterer eingerichtet – zu einem Thema, das mich schon seit meiner Diplomarbeit beschäftigt und zuletzt in der Wissenschaft zunehmend kontrovers diskutiert wird.
Mein Initialstatement findet sich hier. Ich habe keine Ahnung, ob es irgend jemanden unter den an wissenschaftlicher Redlichkeit Interessierten gibt, den auch sprachphilosophische Grundlagenprobleme beschäftigen. Wenn ja: Ich freue mich über jeden Diskussionsbeitrag!

SE-Arbeiten aus “Fälschung, Betrug und Plagiat in Wissenschaft und Kunst”

Sonntag, 26. Juni 2011

Ich freue mich, eine erste Auswahl von Seminararbeiten aus meinem einschlägigen Seminar in diesem Sommersemester hier publizieren zu können (Universität für angewandte Kunst Wien, Fachbereich Medientheorie).

Ludwig Hammel und Joseph Knierzinger:
Plagiat und Wirklichkeit

Alexander Korab:
Der Tisch, der in der Ecke steht… Mitterers Non-Dualismus, Schrödingers Quantenmechanik sowie eine kritische Position gegenüber der infiniten Wahrheitssuche und weiteren wissenschaftlichen Fortschritten im Dienste des Kapitalismus.

Eva Schweiger:
Interpretation versus Text. Eine „Interpretation“ am Text von Josef Mitterer „Über Interpretation“

Laura Gaar, Joachim Kornauth und Katharina Past:
Plunderphonics – Plagiarismus in der Musik

Stefan Silberfeld:
Copyleft/Open Source

Ich sehe meinen Blog hier als Plattform zur Präsentation der guten und interessanten Arbeiten. Gleichzeitig möchte ich nicht verschweigen, dass sich leider auch in diesem Seminar (30 Teilnehmer) wieder gezeigt hat, dass sehr viele Studierende nicht zitieren können, das heißt die ‘Referenzkultur’ in den Arbeiten einfach nicht stimmt (das betrifft klarerweise nicht die hier veröffentlichten Arbeiten). Dabei tauchte das altbekannte Problem wieder mal auf, dass grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken im Studium nicht oder nur mangelhaft vermittelt wurden – oder eben auch leider, obwohl vielleicht einmal gelernt, von den Studierenden nicht weiter berücksichtigt werden.