Mit ‘Dissertation’ getaggte Artikel

VroniPlag Wiki und Ihr werter Plagiatsgutachter wissen: Frank-Walter Steinmeier hat plagiiert

Freitag, 11. Oktober 2013

Spätestens nach diesem Artikel war es Zeit für öffentliche Wahrheitsfindung. Und die hat – wieder einmal – VroniPlag Wiki übernommen: Seit heute findet sich eine (sicher lange noch nicht abgeschlossene) Analyse von Frank-Walter Steinmeiers Dissertation aus dem Jahr 1991 auf der VroniPlag-Hauptseite. Einmal mehr erledigt also die wichtigste Arbeit im deutschen Wissenschaftssystem eine unbezahlte und weitgehend anonyme Gruppe, während hochbezahlte Professoren wie Claus Leggewie in der FAZ Lügen verbreiten.

Das Magazin “Focus” hat mich am 4. Oktober vertraulich um eine Einschätzung von einigen Fundstellen in Steinmeiers Dissertation gebeten, die ich nun ebenfalls publizieren möchte. Ich mailte damals dem Journalisten:

“Die Diagnose ist, sofern alle skizzierten Wenn-Fälle zutreffen, eindeutig: Intentionales Plagiat. Die Intentionalität ist anhand der Umschreib- und Tilgungsarbeiten bereits am Text nachweisbar.”

Steinmeier hat sich massiv der Methode ‘Bauernopfer-Referenz’ bedient. Er hat dabei eindeutig getäuscht, weil er wiederholt Sätze aus fremder Literatur ungekennzeichnet als eigene ausgegeben hat, wie etwa:

Indessen: So überzeugende Beweise für die Genauigkeit die Demoskopie bei neueren Wahlergebnishochrechnungen auch geliefert haben mag, hier geht es nicht um die Frage ihrer Exaktheit und Praktikabilität, sondern ihrer Tauglichkeit überhaupt.

Oder:

Sowohl “Wohnunfähigkeit” als auch “Bindungslosigkeit” gehören ja schon lange zu den Kriterien entsprechender psychologischer Forschung.

Wer solche Sätze aus der Literatur einfach abschreibt oder maximal zwei Wörter umschreibt, der hat plagiiert. Wer den narrativen Duktus von anderen (“Indessen: …”, “… hier geht es nicht …”, “… gehören ja schon lange …”) mit übernimmt, der hat dies sogar recht plump gemacht. Eine schmerzliche Wahrheit, immer wieder. Schmerzlich für das gesamte universitäre System und entlarvend für jene Mechanismen, mit denen tausende Dissertationen entstanden sind. Und immer wieder irren auch viele “Experten” und Kommentatoren – oder lügen bewusst, mitunter aus parteipolitischen oder förderungstechnischen Gründen. Der Kampf um die Wahrheit geht also weiter.

Der Fall Michel Friedman oder: Warum Dissertationsautopsie die interessanteste neue Wissenschaft ist

Donnerstag, 05. September 2013

Erstmals gibt es einen prominenten Plagiatsfall in Deutschland, bei dem sich das Interesse der Plagiatssucher (Erbloggtes, Heidingsfelder, Weber) genau umgekehrt proportional zum Interesse der Journalisten verhält. Und das ist beim derzeitigen Stand der Dinge auch gut so. Erbloggtes schrieb mir gestern: “Das ist irgendwie ein erfrischender Plagiatsfall. Vielleicht wegen der neuen Frage, wer von wem abgeschrieben hat. Ich würde mir eine Entscheidung in dieser Sache so lange wie möglich offen lassen.”

Und genau so ist es. Man kann nämlich die These aufstellen, dass Friedman Grün ausgeschmückt, um eigenes Wissen bereichert hat. Man kann aber genau so gut die These vertreten, dass Grün Friedman gekürzt, um Abschweifungen reduziert hat. Beide Interpretationen sind mit den Textkonkordanzen über weite Strecken vereinbar. Derzeit haben wir nur die schriftlich vorliegende Aussage von Grün, dass er Friedmans Texte verwendet hat, allerdings ist diese, wie gestern kommentiert, in der vorliegenden Form unglaubwürdig. Da Grün seine Texte zwischen 2008 und 2010 publiziert hat und Friedman seine Dissertation 2010, müsste Grün damit auch entweder von philosophischen Seminararbeiten Friedmans oder aber von Erst- bzw. Rohfassungen von Friedmans Dissertation abgeschrieben haben. – Man mag sich hier fragen: Warum lassen uns die Akteure im Dunkeln und legen die Karten nicht einfach auf den Tisch? Warum hat Michel Friedman auf mehrere Anfragen Heidingsfelders nicht reagiert? Vielleicht finden es die beiden ja auch lustig, dass wir herumrätseln. Fein, dann hätten ja alle ihren Spaß.

So blieben uns nur folgende Wege der Erhellung: Wir besitzen mehrere Texte von Klaus-Jürgen Grün und Michel Friedman. Eventuell könnten uns stilometrische Verfahren in der Frage weiterhelfen, von wem die Versatzstücke ursprünglich stammen. Dafür werden im Moment auch softwarebasierte Lösungen entwickelt, zumindest als ein Aspekt der Anwendung. Ich würde mich freuen, wenn uns die Weimarer Gruppe unterstützen würde. Ein anderer softwarebasierter Weg wäre der Versuch, über gemeinsame Referenzen die Frage der Priorität zu klären. Vielleicht könnte uns hier die Software CitePlag nützlich sein. Auch hier: Dialog mit Informatikern erwünscht.

Bleibt noch drittens die Old-School-Variante: Textarchäologie als hermeneutisches Verfahren. Erbloggtes kommentierte gestern hier:

“Friedman und Grün schreiben gleichermaßen: ‘Nichts weniger als das gesamte Universum ist aus der Sicht des frommen Christen oder Moslems ein solcher Effekt an sich.’ Wie verhält es sich mit der Sicht des frommen Juden, müsste Friedman sich gefragt haben?”

Eigentlich schon. Oder auch wieder nicht. Denn vielleicht wollte sich Friedman hier bewusst zurücknehmen, seine eigene Religion aus den Überlegungen heraushalten. Das Judentum kommt in seiner Dissertation an nur einer Stelle vor.

Und so stehen die werten Plagiatsgutachter in der Tat erstmals vor einem richtigen Rätsel: Klare Plagiate ohne klar benennbare Plagiatoren. Das ist neu und aufregend.

***

Im Übrigen lese ich derzeit “Entmoralisierung des Rechts” – inhaltlich, nicht auf Plagiate. Scheint mir ordentliche Wissenschaft zu sein mit neuen Argumenten, die zwar vielleicht ihrerseits von falschen Voraussetzungen ausgehen, aber durchaus ein hohes intellektuelles Niveau aufweisen. Die entdeckten Konkordanzen, auch die mitunter fragliche Qualität dieser und vor allem die vielen Zitier- und Referenzfehler in Friedmans Dissertation passen da überhaupt nicht ins Bild.

Der Fall Friedman/Grün: Wer schrieb von wem ab, oder gab es eine gemeinsame Festplatte?

Mittwoch, 04. September 2013

Ihr werter Plagiatsgutachter hat seine Dokumentation knapp eine Woche lang schön brav zurückgehalten. Denn der Fall ‘gehörte’ und ‘gehört’ meinem wertgeschätzten Kollegen Martin Heidingsfelder, der mich vor genau sieben Tagen von seinen ersten Funden informiert hat. Nun hat Heidingsfelder allerdings selbst gestern auf Twitter eine ominöse Nachricht hinterlassen, und “Erbloggtes”, der irgendwie immer alles auch schon zu wissen scheint, lieferte heute morgen den Weiterdreh. Damit ist die Katze aus dem Sack, und die Sache gilt im Netz als publiziert.

Aus Heidingsfelders Twitter-Account

Worum geht es? Dazu zunächst eine kurze Chronologie:

* Am 15. Oktober 2008 publiziert der deutsche Philosoph Klaus-Jürgen Grün den kurzen Text “‘Effekte an sich’ – Sein-können wie Gott” im “IF-Blog”.

* Im Jahr 2010 promoviert der allseits bekannte Michel Friedman bei Klaus-Jürgen Grün mit der Schrift “Schuldlose Verantwortung“. Grün hat schon vorher mit Friedman wissenschaftlich zusammen gearbeitet und etwa 2008 den Sammelband “Entmoralisierung des Rechts” mit Friedman herausgegeben, zusammen mit dem ebenfalls allseits bekannten ehedem konstruktivistisch denkenden Hirnforscher Gerhard Roth (wir erinnern uns: “reales Gehirn” vs. “wirkliches Gehirn”). Der Text aus dem Blog findet sich in diesem Sammelband nicht.

* Im August 2013 entdeckt Martin Heidingsfelder nach dem Hinweis eines Professors, dass sich Grüns Blogbeitrag aus dem Jahr 2008 wortidentisch und ohne Zitat in der Dissertation Michel Friedmans aus dem Jahr 2010 befindet. Heidingsfelder spricht mit Grün, laut Heidingsfelder wird der Blogbeitrag in der Folge vom Netz genommen (Google Cache vergisst aufs Erste nichts!). Heidingsfelder zögert zunächst, was eine Veröffentlichung anbelangt.

* In den vergangenen sieben Tagen entdecken Heidingsfelder und ich zahlreiche weitere Textkonkordanzen zwischen Grün und Friedman (von zumindest zwei weiteren Quellen Grüns) und weitere Ungereimtheiten in der Dissertation Friedmans.

Der Fall verlangt also eine differenzierte Betrachtung. Die Schlagzeile lautet nämlich diesmal zunächst nicht: “Plagiatsvorwürfe gegenüber Michel Friedman: Hat er von seinem eigenen Doktorvater abgeschrieben?” Sie lautet schon eher: “Geheimnisvolle Textkonkordanzen zwischen Klaus-Jürgen Grün und Michel Friedman entdeckt“. – Gibt es so etwas in den Geisteswissenschaften, insbesondere in der Philosophie, dass nahezu identische Textsegmente als Versatzstücke sowohl in wissenschaftlichen Arbeiten (gedruckt und online publiziert) eines Doktorvaters als auch in einer Dissertationsschrift eines Betreuten auftauchen? Aus meiner Sicht ist dies, vorsichtig gesagt, äußerst ungewöhnlich. Jeder kann sich selbst ein Bild machen, ich habe für Martin Heidingsfelder die bisherigen Funde dokumentiert (noch kein Anspruch auf Vollständigkeit) und sie der Universität Frankfurt übermittelt. Dort scheint das allen herzlich egal zu sein, es kam bislang nicht einmal eine Eingangsbestätigung bei mir an.

Hingegen hat sich Doktorvater Klaus-Jürgen Grün bei mir gemeldet – mit einem beachtenswerten performativen Widerspruch: Er mailte mir, “die Konkordanzen” seien “aus dem bloßen Umstand zu erklären, dass ich in der Tat Texte von Herrn Friedman verwendet habe. Da aber für Blogs keine wissenschaftlichen Anforderungen gelten, gibt es für einen Plagiatsvorwurf gegen Herrn Friedman keinen Raum.” Der erste und der zweite Satz passen erkennbar nicht zusammen: Für einen Plagiatsvorwurf gegenüber Herrn Friedman gäbe es Grün zu Folge ja dann nicht deshalb “keinen Raum“, weil Grün einen der Texte 2008 auch als Blogbeitrag publiziert hat (und übrigens später auch in einem wissenschaftlichen Sammelband!), sondern weil Grün mit dieser Mail angibt, “Texte von Herrn Friedman verwendet” zu haben. Will hier ein Doktorvater mögliches wissenschaftlichen Fehlverhalten seines Ex-Dissertanten auf seine Kappe nehmen? Ist ihm klar, dass er damit selbst wissenschaftliches Fehlverhalten anzeigt? – Wie sind diese Texte tatsächlich entstanden, und warum wurden sie in der Folge so und nicht anders verwendet? Das ist es, was mich am Fall Friedman/Grün interessiert, nicht die mögliche Schlagzeile, sondern simpel und gut wissenschaftlich: die Wahrheitssuche.

Davon abgesehen teilt die Dissertation von Herrn Friedman ihr Schicksal mit zahlreichen anderen Arbeiten der vergangenen Jahre: Mitunter wurde Primärliteratur offensichtlich nicht konsultiert, sondern Bewertungen, zum Teil wörtlich, wurden in einem Fall von der FAZ abgeschrieben, in einem anderen Fall aus einer Buchrezension. Zitate wurden mitunter falschen Autoren zugeordnet, einmal befinden sich in der Arbeit seitenlange Wiedergaben eines anderen Autors mit zum Teil indirekter Rede, aber immer wieder auch ohne. Ein Wittgenstein-Zitat taucht, mit identischen Einschüben, so auch bei Grün auf, eine Referenz auf eine Habermas-Rede findet sich ebenso wörtlich, mit identischen Einschüben, bei Grün (für beides Dank an Martin Heidingsfelder). Eine Referenz auf eine frühere Arbeit Friedmans stimmt nicht: Friedman verweist auf S. 208 auf “Thesen dieses Kapitels”, die er schon früher publiziert habe, die seitenweisen wortidentischen Übernahmen beginnen aber schon mehrere Seiten zuvor. Aber hier gilt es wieder, zwischen Täuschungsvorwurf (etwa dem Vortäuschen einer Autorschaft) und schlechter oder schlampig verfahrender Wissenschaft zu unterscheiden.

Universität Düsseldorf nach der Causa Schavan mit mehreren Plagiatsfällen beschäftigt – weiterer Grad entzogen

Mittwoch, 21. August 2013

Daran sollte sich die Exzellenz-Universität Dresden mal ein Beispiel nehmen: Die Philosophische Fakultät der Universität Düsseldorf geht das Plagiatsproblem offensiv und erfrischend ehrlich an. In einem am 15. 8. 2013 publizierten Dokument bekennt sie durchweg Farbe für eine ordentliche Wissenschaft. Erfreulich, schon auf der ersten Seite des Zwischenberichts Worte wie die folgenden zu lesen: “Ausschlaggebend ist allein das Vorliegen substantiierter Hinweise, nicht die Herkunft dieser Hinweise.”

Auf S. 3 dann der Hinweis auf den Fall Schavan und einen weiteren anonymen Fall:

“Bislang ist in zwei Fällen nach Vorprüfung durch den Promotionsausschuss und Eröffnung des Hauptverfahrens durch die Fakultät die Aberkennung der schriftlichen Promotionsleistung ausgesprochen worden. In einem dieser Fälle wurde seitens der betroffenen Person auf die Einlegung von Rechtsmitteln verzichtet. In einem weiteren Fall wird die Entscheidung der Fakultät angefochten, die erstinstanzliche Entscheidung steht derzeit noch aus.”

Was in diesem Dokument geschrieben steht, gibt einem den Glauben an eine korrekt verfahrende Wissenschaft ein wenig zurück. – Ganz anders gestaltet sich der neue Fall an der TU Dresden. Die Verfasserin der Dissertation, immerhin eine E-Learning-Institutsleiterin einer österreichischen Hochschule, hat in ihrer Arbeit bei weitem nicht lege artis gearbeitet, an zahlreichen Stellen sich selbst plagiiert und zumindest bereits einige Absätze deutlich von anderen Autoren plagiiert. Auch Übersetzungsplagiate sind bereits nachweisbar. Die Qualität der Arbeit ist auf Grund der zusätzlichen vielen Schlampereien und Ungereimtheiten eine Schande erster Ordnung für die TU Dresden. Unabhängig von der Frage des Plagiats wurden nicht einmal elementare Zitierregeln eingehalten. Und der Ombudsmann mailt mal schnell in die Runde: Ich sehe mir da gar nichts an, solange… Der nächste Wissenschaftsskandal an der TU Dresden. Dem Dresdner Elbtal wurde der Weltkulturerbe-Titel aberkannt. Schade, dass Exzellenz-Titel nicht aberkannt werden können.

TU Dresden: Untersuchung eines Verdachtsfalls nur nach Bekanntgabe der Identität des Hinweisgebers

Mittwoch, 21. August 2013

Etwas ungelenk ist diese neue Dokumentation einer an der TU Dresden angenommenen Dissertation schon, da sie nicht zwischen Fehlern bzw. Unzulänglichkeiten und echten Plagiatsvorwürfen, zwischen handwerklichen Mängeln und möglicher systematischer Täuschung des Lesers trennt. Zum Rekonstruieren der Plagiatsvorwürfe muss man sich durch den Datumsbereich des Blog-Archivs durchklicken und jene Einträge studieren, die die Vermutung “Fehlender Quellennachweis?” enthalten. Ich habe die fragliche Dissertation mittlerweile selbst durch meine Software laufen lassen und kann erste verdächtige Stellen bestätigen – vor allem unzitierte Übernahmen aus der Arbeit “Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen” von Bürg/Mandl aus dem Jahr 2004.

Man kann in der Tat über die im Internet anonym geführte Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten verschiedener Meinung sein – und die Wissenschaft sollte dringend darüber diskutieren. Verbieten wird das wohl niemand können.

Der erste Reflex der TU Dresden auf eine neue Herausforderung ist jedoch selbst noch problematischer, wie eine mir heute vom anonymen Blog-Autor zugespielte Mail beweist:

“Solange Sie Ihr Visier nicht heben und es vorziehen, als anonymer Heckenschütze zu fungieren, sind Sie niemand, der in der wissenschaftlichen Welt akzeptiert wird und der sich moralisch über die Beschuldigte stellen kann. Ich brauche Ihren Namen, Ihre Adresse, Ihren Beruf, Ihre Dienststelle und eine Erklärung der Beweggründe, die Sie dazu führten, die Dissertation von Frau Draxler zu untersuchen.
Vorher werde ich nichts unternehmen.

Prof. Dr. Achim Mehlhorn
Ombudsmann der TU Dresden”

Was hat denn nun die Dienststelle eines Bloggers mit dem im Netz publizierten Verdacht wissenschaftlichen Fehlverhaltens zu tun? Warum wird zunächst beim “Anonymus” recherchiert? Wäre es nicht auch für den Herrn Ombudsmann spannender, sich zunächst einmal durch die Verdächtigungen durchzuklicken (dann würde er vielleicht auch den Namen der Verdächtigten richtig schreiben können)?

Zumindest in Österreich hätte die TU Dresden mit dieser heutigen Mail selbst eine Rechtsverletzung begangen. Dort gilt nämlich: “Der Begutachter einer Diplomarbeit hat bei auftauchendem Plagiatsverdacht das Recht und die Pflicht, dem Verdacht nachzugehen [...].” (Erkenntnis des VwGH, 9.3. 1982, 81/07/0230) Das gilt sicher auch für Dissertationen und Ombudsleute, und ebenso sicher ganz unabhängig von der Identität oder Anonymität des Hinweisgebers.