Archiv für Juni 2011

SE-Arbeiten aus “Fälschung, Betrug und Plagiat in Wissenschaft und Kunst”

Sonntag, 26. Juni 2011

Ich freue mich, eine erste Auswahl von Seminararbeiten aus meinem einschlägigen Seminar in diesem Sommersemester hier publizieren zu können (Universität für angewandte Kunst Wien, Fachbereich Medientheorie).

Ludwig Hammel und Joseph Knierzinger:
Plagiat und Wirklichkeit

Alexander Korab:
Der Tisch, der in der Ecke steht… Mitterers Non-Dualismus, Schrödingers Quantenmechanik sowie eine kritische Position gegenüber der infiniten Wahrheitssuche und weiteren wissenschaftlichen Fortschritten im Dienste des Kapitalismus.

Eva Schweiger:
Interpretation versus Text. Eine „Interpretation“ am Text von Josef Mitterer „Über Interpretation“

Laura Gaar, Joachim Kornauth und Katharina Past:
Plunderphonics – Plagiarismus in der Musik

Stefan Silberfeld:
Copyleft/Open Source

Ich sehe meinen Blog hier als Plattform zur Präsentation der guten und interessanten Arbeiten. Gleichzeitig möchte ich nicht verschweigen, dass sich leider auch in diesem Seminar (30 Teilnehmer) wieder gezeigt hat, dass sehr viele Studierende nicht zitieren können, das heißt die ‘Referenzkultur’ in den Arbeiten einfach nicht stimmt (das betrifft klarerweise nicht die hier veröffentlichten Arbeiten). Dabei tauchte das altbekannte Problem wieder mal auf, dass grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken im Studium nicht oder nur mangelhaft vermittelt wurden – oder eben auch leider, obwohl vielleicht einmal gelernt, von den Studierenden nicht weiter berücksichtigt werden.

Schon wieder neue Spielart entdeckt: Die “Dissertationsdoublette”

Dienstag, 21. Juni 2011

Wie oft ist es eigentlich passiert, dass sich eine neue Dissertation an einer älteren auffällig intensiv “orientiert”? Man vergleiche einmal die beiden Dissertationen hier (2000) und hier (2004). Partiell überschneiden sich in beiden Arbeiten zumindest:

- Der Titel
- Etwas “frei nach Wilhelm Busch” als Motto ;-)
- Die Kapitelüberschriften
- Die Kapitelabfolge
- Das Abkürzungsverzeichnis
- Die Einleitung, S. 1, 1. Absatz
- Die Graphik, S. 1
- Die Zusammenfassung, 1. Absatz
- Das Literaturverzeichnis

Einige paraphrasierte Sätze befinden sich auch in der Arbeit. Die spätere Verfasserin war nicht frei von Selbstironie, denn als Motto stellte sie ihrer Arbeit voran:

“Drum ist hier, was ich getrieben
Abgemalt und aufgeschrieben.
Frei nach Wilhelm Busch”

Vielleicht war es ja der Doktorvater selbst, der sie zu diesen Anlehnungen gedrängt hat? Das ist kein (Wortlauts-)Plagiat im herkömmlichen Sinne, allenfalls eine neue Spielart im Graubereich von Redundanz und Wiederholung (einer Versuchsanordnung): Die Dissertationsdoublette. Sie zeigt etwas an, was vielleicht auch in den Naturwissenschaften eine Diskussion wert wäre.

“Ars Electronica” als PR-Plattform für CERN

Samstag, 18. Juni 2011

Die “Ars Electronica” im österreichischen Linz war einmal ein Festival für spannende, teils subversive Kunst und für innovatives, teils gesellschaftskritisches Denken. Ihr werter Plagiatsgutachter wunderte sich schon vor Jahren über die höchst seltsamen Pfade, die dieses dereinst wegweisende Festival seit Ende der neunziger Jahre eingeschlagen hat – und über das große Schweigen dazu in Österreich, wie immer bis auf einige ganz wenige kritische Stimmen. Dies mag auch damit zusammenhängen, dass alle wesentlichen Massenmedien des Landes Sponsoren des Festivals sind und so immer eine mächtige Pro-Ars-Electronica-PR-Walze losgetreten wird.

In diesem Jahr lautet das Festivalthema “origin. wie alles beginnt” (wohlgemerkt nicht: “begann”). Im “Curatorial Statement” verwundert ganz unverhohlene PR für das CERN, wo man schon den Kopf schütteln mag, dass sich so viele Computerkünstler und -aktivisten offenbar dafür einspannen lassen. Ich zitiere:

“Wenn man einmal die Anlagen von CERN aus nächster Nähe betrachten konnte, ja vielleicht sogar die hundert Meter unter der Erde liegenden riesigen Detektoren gesehen hat, dann kann man nicht umhin, dies alles als das technisch [Fehler im Orig.] und wissenschaftliche Weltwunder unserer Zeit anzusehen. [...] Noch viel mitreißender als die technischen Anlagen aber sind die Begeisterung und Hingabe der ForscherInnen, denen man auf Schritt und Tritt begegnet. Denn zum wahren Weltwunder wird CERN erst durch die mehr als 8000 Menschen, die hier arbeiten, und die vielen Länder, die all dies finanzieren.”
(Quelle: “Was ist Origin?”)

Das könnte eine mittelmäßige PR-Agentur für die deutschsprachige Webseite des CERN getextet haben – aber was hat diese Lobhudelei im “Curatorial Statement” eines Festivals für Computerkunst zu suchen, das noch dazu mit wissenschaftlichen Symposien aufwartet? Mich hat interessiert, ob CERN, sprich indirekt auch “die vielen Länder, die all dies finanzieren”, auch die diesjährige “Ars Electronica” finanziell unterstützt und sich damit womöglich affirmative Kunst und Pro-Redner einkauft. Leider hat mir der “Ars”-Pressesprecher nicht geantwortet, weshalb ich ihm die Frage gerne noch einmal hier öffentlich stellen möchte: Wird die diesjährige “Ars Electronica” durch CERN finanziell unterstützt, und wenn ja: in welcher Höhe und zu welchen Auflagen? Interessant auch, dass dies offenbar bislang keine politische Partei in (Ober-)Österreich interessiert hat…

Auch Koch-Mehrin verliert ihren Doktortitel

Mittwoch, 15. Juni 2011

Das mag der Plagiatsdebatte endlich wieder Aufwind geben: Auch Silvana Koch-Mehrin verliert ihren Doktortitel. Das hat die Universität Heidelberg heute bekanntgegeben. Die frommen Wünsche ihres Doktorvaters, dass nicht mehr gefunden werden möge, haben also offenbar nichts genützt.

Plagiatsnachweise bei bereits sieben bundesdeutschen Politiker(umfeld)-Dissertationen

Mittwoch, 15. Juni 2011


Quelle: VroniPlag

“‘Mit GuttenPlag haben wir gezeigt, dass Guttenberg ein Betrüger ist’, sagt er. ‘Mit VroniPlag haben wir gezeigt, dass er nicht der einzige ist. Was soll da noch kommen?’ Das Ausmaß des Betrugs, die Zahl, das soll, wenn es nach ihm ginge, noch kommen. Er hat einen Namen, den er nicht öffentlich machen will, im Internet heißt er KayH.”
Quelle: Der Tagesspiegel

VroniPlag und die bundesdeutsche akademische Kultur anno 2011 – das erinnert mich ein bisschen an mich, auf Erbloggtes leider sehr treffend als “One-Man-Show” in Sachen Austroplagiarismus bezeichnet, und die Universitäten in der Alpenrepublik ca. anno 2007: Je mehr ich entdeckte, desto schweigsamer wurden die etablierten Institutionen. Das ist ein durchaus bedenklicher, wenn nicht wirklich gefährlicher Zusammenhang: Immer mehr Akteure erkennen, dass ihre eigenen Kollegen und Freunde, wenn nicht gar sie selbst aufgedeckt werden könnten, und das führt schließlich zur großen ‘Schweigespirale’. Für die Aufdecker gibt es irgendwann nur zwei Optionen: Handtuch hinwerfen oder weitermachen. Ich wünsche den VroniPlaggern, dass sie noch viel Energie und Akribie aufbringen werden.

Die Institutionen wissen freilich, auch wenn sie öfter noch so tollpatschig, behäbig und verlogen erscheinen, um die massenmediale Logik ganz gut Bescheid. Und deshalb setzen sie jetzt auf das große Aussitzen statt auf das große Aufklären. Ich erinnere mich noch gut: Als ich irgendwann mal in Österreich die x-te Medieninformation zum x-ten Plagiatsfall machte, schrieb mir ein Wissenschaftsjournalist zurück: “Alles sehr interessant, aber wir bringen ja auch nicht jeden Verkehrsunfall.” Plagiate sind damit alltäglich geworden, und man berichtet nur noch über Fälle mit deutlichem journalistischen Mehrwert.

Nun gibt es aber in Deutschland viel mehr Qualitätsmedien, eine ganz andere Tradition des Feuilletons und wesentlich mehr Ressourcen und Kapazitäten für investigativen Journalismus als in Österreich. Das wären eigentlich die Kontexte, die sich dem Systemischen an dem Problem widmen könnten. Selbst das derzeitige große Schweigen wäre eine große Story wert. Ab welchem Schwellenwert wird es zu den neuen Fällen (erstmals!) öffentliche Reaktionen oder (wieder) eine flächendeckende Berichterstattung geben? Muss erst die hundertste oder zweihundertste Dissertation enttarnt werden?

VroniPlag enthüllt eine plagiierte Dissertation, die im Jahr 2010 ohne Literaturverzeichnis eingereicht wurde, mit großteils auch noch unvollständigen Literaturangaben in den Fußnoten. VroniPlag enthüllt, dass bei einer anderen Dissertation aus 1986 entweder bewusst oder aus Unvermögen das wahre Ausmaß des Plagiatsanteils nie erhoben wurde (kommt mir auch bekannt vor, wie gut geübt man doch früher im Wegsehen war…). Die Ertappten dürfen sich über ein Schweigen der Medien und der Öffentlichkeit derzeit noch freuen. Das sollte nicht so bleiben.

Zitierregeln und Plagiat – wie war es früher?

Freitag, 10. Juni 2011

Die derzeitigen Debatten in Österreich um die Doktorarbeiten von Johannes Hahn, Peter Pilz und womöglich auch bald Christa Them werfen eine hochinteressante Frage auf: Herrschten früher, vielleicht vor 2000, vielleicht vor 1990, tendenziell Wildwuchs und Beliebigkeit in den textorientierten Wissenschaften? Wurden verbindliche Zitierregeln, ja am Ende die Grundregeln der Kennzeichnung fremden Textmaterials erst nach 1990 oder gar erst nach 2000 eingeführt?

Die von Ihrem werten Plagiatsgutachter aufgestöberten alten Lehrbücher zum wissenschaftlichen Arbeiten, die etwa auch schon in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts glasklar darauf hinwiesen, dass wörtliche Zitate in Anführungszeichen zu setzen seien (vgl. etwa Helmut Seiffert: “Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten”, 1972, S. 130), beeindrucken die ertappten Abschreiber oder Eben-Bloß-Freestyle-Zitierer nicht: Diese hätte man damals eben gar nicht konsultieren müssen. – Hmm… was wurde dereinst dann eigentlich gelehrt? Wie postmodern cool waren denn die Stadtphilosophen, Volkswissenschaftler und Pflegewissenschaftler, um die drei aktuell zur Debatte stehenden (Sub-)Disziplinen zu nennen? Man stelle sich ein Biologie-Institut vor, das sich hinstellt und behauptet: Bei uns wurden Regeln für Laborexperimente überhaupt erst im Jahr 2000 eingeführt. (Wenn die Naturwissenschaft so getickt hätte, müsste jeder dafür dankbar sein, das Millennium er- und überlebt zu haben.)

Ich habe nun ein Bild vor Augen von einer Post-Flower-Power-Universität, an der man irgendwas irgendwie beliebig lange studiert und dann irgendwas irgendwie beliebig zusammengestoppelt hat (Cut-Up vor Copy/Paste) – und schwupps war man Doktor. Wenn dem so war, na wunderbar! Aber diese Titelträger sind die “Würdenträger” und Entscheider von heute. Dann wäre über eine neue Verhaltensregel nachzudenken: Don’t trust any doctor – zumindest, wenn der Titel vor 2000 oder gar 1990 verliehen wurde.

Offenbar hatte ich, der ich im Wintersemester 1989 zu studieren begann, die große Gnade (oder eben das große Pech), gerade in eine Zeitenwende reinzurutschen: Urplötzlich gab es (in einem Massenfach, das als eher triviales Studium galt!) ein verpflichtendes Lehrbuch über das korrekte wissenschaftliche Arbeiten, ein verpflichtendes Proseminar im ersten Semester, das vehement genau für Fragen des Zitats und des eigenen Texts sensibilisierte, und jede Menge Prüfungsliteratur zum Thema. Rückblickend wundert mich auch: Wie kommt es, dass in der ganzen älteren Primär- und Sekundärliteratur wenn nicht plagiiert, dann eben korrekt zitiert wurde, aber in Dissertationen das nicht der Brauch gewesen sein soll?

“Die Entwicklung der Zitierregeln”: Was für ein spannendes Thema für eine Dissertation (wie wäre es mit Ihrem werten Plagiatsdetektiv als Betreuer?) und für Forschungsprojekte (aber bitte keine Doppeleinreichung der Projektberichte als Dissertationen, das tut man nämlich nicht)!

Wollte die Medizinische Universität Wien einen Plagiatsfall vertuschen?

Dienstag, 07. Juni 2011

Eine “Forschungsinstitution mit Weltruf” sei man, heißt es in der Webseiten-Beschreibung der Med-Uni Wien, die Google listet. Da stören offenbar Fälle von wissenschaftlichem Fehlverhalten. Aber genau dieser Umgang ist der falsche Weg: Solche Fälle passieren, gerade bei großen Institutionen, und sie sollten transparent behandelt, das heißt publik gemacht werden. Nur das dient der Qualitätssicherung und der Glaubwürdigkeit. Zu einer solchen Veröffentlichungspraxis hat sich die Medizinische Universität Wien auch bereits 2008 verpflichtet, siehe die Erklärung “Wissenschaft und Wahrheit” auf ihrer Webseite. Ich zitiere daraus:

“Im Falle des dringenden Verdachts oder bewiesenen Vorliegens eines wissenschaftlichen Fehlverhaltens sind die wesentlichen Maßnahmen des Rektorats (i) Öffentlichmachen des Fehlverhaltens zur Wahrung der Reputation unserer Institution, (ii) die Herausgeber der Zeitschrift, in der die inkriminierten Daten publiziert sind, zu informieren, auf eine Retraktion der Publikation zu drängen oder die Autoren selbst zu dieser Vorgangsweise zu veranlassen, sowie (iii) disziplinäre Maßnahmen gegen die Autoren zu ergreifen [...].” (Quelle: Webseite der Medizinischen Universität Wien, “Wissenschaft und Wahrheit”)

Nun stieß ich heute auf diesen Widerruf eines Papers wegen Plagiats. Bei dem Autor, der in dem 2008 erschienenen Paper offenbar recht üppig aus einem Kapitel eines Buches aus dem Jahr 2003 abgekupfert hat, handelt es sich um einen Universitätsprofessor im Bereich Kinder- und Jugendheilkunde. Die Zeitschrift reagierte schnell: Das Paper erschien in der September-Ausgabe des “Journal of Nutrition” und wurde bereits im Dezember 2008 zurückgezogen.


Schwer zu finden oder verschwiegen? Google findet keinen Hinweis auf das Plagiat auf der Med-Uni-Webseite.

Nun begab ich mich auf die Suche nach der Veröffentlichung dieses Vorfalls durch die Med-Uni – allerdings vergeblich. In einem anderen Fall wurde ein Verdacht auf Fehlverhalten öffentlich gemacht, und zwar schon am 23. Mai 2008, also Monate vor dem Plagiatsfall. Das verwundert. Hatte die Medizinische Universität Wien hier etwas zu vertuschen? Wurde oder wird mit zweierlei Maß gemessen? Oder gilt Plagiat weiterhin als minder schweres Vorkommnis?

Warum keine kollaborative Wiki-Lösung gegen die EHEC-Krise?

Dienstag, 07. Juni 2011

GuttenPlag und VroniPlag haben sich bei der raschen kollektiven Aufklärung wissenschaftlichen Fehlverhaltens bewährt. Im Moment hat Deutschland noch viel handfestere Probleme als abschreibende Führungskräfte: EHEC ist (hoffentlich nicht) in aller Munde.
Und ich frage mich gerade, warum es noch kein Wiki für die Bewältigung der EHEC-Krise gibt. Oder habe ich etwas übersehen? Nachdem das Robert-Koch-Institut offenbar in mehrerer Hinsicht zu träge agiert und im Moment zu viele Köche den Brei zu verderben scheinen, stellt sich für mich die Frage, warum die Daten, wer von den Erkrankten (klarerweise anonymisiert) wo wann was gegessen hat, nicht in einer Wiki-Matrix kompiliert werden, um Händler- und Lieferantenwege ergänzt werden und anschließend von Experten Data Mining betrieben wird.
Der eine einzige Seite kurze Fragebogen des Robert-Koch-Instituts scheint erneut eine ziemliche Blamage für die Wissenschaft zu sein, diesmal für die empirische Sozialforschung. Man sieht schön, wozu Standardisierung führen kann und was eines der Grundprobleme empirischer Befragungen ist: Was nicht gefragt wird, ‘existiert’ nicht, und schnell entstehen möglicherweise falsche Korrelationen.
Nachtrag: Gerade finde ich diese Webseite. Offenbar ist das Interesse gering. Das ist wohl leider nachvollziehbar, da die (Ex-)Erkrankten wahrscheinlich ganz andere Sorgen haben, als ein Wiki zu füttern. Dennoch schade um den Versuch!

Schon wieder Nachwuchs bei VroniPlag

Mittwoch, 01. Juni 2011


Quelle: VroniPlag

Die Parteifarben sind immer noch dieselben. Auch sind weiterhin Nicht-Naturwissenschaftler und Nicht-Techniker betroffen. Aber immerhin gibt es eine thematische Abwechslung: Endlich mal kein mehr oder weniger klares EU-Thema. Dafür dürfte die Abschreibunkultur wieder dieselbe sein. Willkommen zu Fall Nummer fünf auf VroniPlag!
Sollte VroniPlag jemals eine Fernuniversität gründen, würde ich auf ihr doch gerne noch Professor werden! Spannende Doktorarbeiten gäbe es wohl genug zu betreuen, und die neuartigen Forschungsrichtungen hätten klingende Namen (ich zitiere mal aus diversen Statements der vergangenen Zeit): Plagiatologie, Searchiology, Dissertationskomparatistik. – Was hätten wir nur alles zu erforschen!